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Fear and Loathing in Puerto Rico – Trailer zu „The Rum Diary“

Film

Hunter S. Thompson war gerade mal 23, als er Anfang der 60er seinen ersten Roman The Rum Diary schrieb – aber er war schon auf dem besten Weg, einen neuen Journalismus-Stil zu etablieren: den „Gonzo Journalism“, wo der Journalist selbst als subjektiver Erzähler auftaucht.

Kein Wunder also, dass die Protagonisten in seinen Romanen jeweils ein Alter Ego von Hunter S. Thompson selbst sind; das gilt für Raoul Duke aus Fear and Loathing in Las Vegas genauso wie für Paul Kemp aus dem Rum Diary. Und entsprechend konsequent ist es, dass Johnny Depp nach Raoul Duke in Fear and Loathing jetzt auch Paul Kemp in der neuen Thompson-Verfilmung spielt – zumal er sich vor den Dreharbeiten damals im Keller von Hunter S. Thompson einquartiert hat, um dessen Manierismen genaustens zu studieren.

Ob Bruce Robinsons Rum Diary genauso zum Kultklassiker wird wie Terry Gilliams Fear and Loathing? Der Trailer jedenfalls sieht vielversprechend aus.

youtube=http://www.youtube.com/watch?v=-m0yqS3jodU

PS: Einen deutschen Starttermin gibt es bisher leider noch nicht, aber dass der kommen wird, davon kann man sicher ausgehen.

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Antworten
  • 29. August 2011 auf 19:58

    Ein FIlm mit Johnny Depp kommt wohl immer in die Kinos 🙂

  • 1. September 2011 auf 21:51

    Ich habe noch nicht mal „Fear and Loathing in Las Vegas“ gesehen :$ *schäm* Und das als Johnny-Fan.
    Deswegen müsste ich mal mit dem ersten Teil anfangen :S

  • 15. September 2011 auf 20:08

    Herrlich!
    Mir scheint, „The Rum Diary“ ist leichter verdaulich als „Fear and Loathing“ (wenn ich so die Drogen vergleiche, die in beiden Filmen eine Rolle spielen). „Fear and Loathing“ ist saugut, aber teilweise krass, soweit ich mich zurückerinnern kann.

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