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Pop 5: Pete Trewavas (Marillion, Transatlantic)

Musik

Der Marillion und Transatlantic-Bassist spricht über seine Inspiration und Einflüsse

Ich hatte vor ein paar Tagen die Gelegenheit, ausführlich mit Marillion-Bassist Pete Trewavas zu sprechen. Hier ist Pete Trewavas „Pop Five“:

Ich würde sagen die Beatles waren ein großer Einfluss, vor allem Paul McCartney. Als Bassist, aber auch als Songwriter. Ich bin in den Sixties aufgewachsen, also mit The Who, den Kinks und all diesen großartigen Bands. In der Beziehung hatte ich großes Glück.

 

Genesis: Nursery Cryme

Yes und Genesis waren auch ein Vorbild, deren Musikalität. Vor allem (Tony) Banks und (Mike) Rutherford. Vor allem ist phänomenal, wie die beiden die frühen Genesis-Songs arrangiert haben, das Zusammenspiel von Keyboard und Bass.

 

Benny Goodman Sextet

Mein Vater war auch eine große Inspiration. Er war zwar kein Musiker… er hat Saxophon gespielt und vor allem sehr gut Jazzklavier, aber er war von Beruf Anwalt. Er war eine Art frustrierter Musiker, und ein riesiger Jazz-Fan. Von Anfang an hat er sich viel Mühe gegeben, mich für seine Jazz-Alben zu begeistern. Außerdem hat er mir erklärt, warum zum Beispiel Benny Goodman und Artie Shaw viel besser waren als Glenn Miller, und was der Unterschied zwischen „echter“ Musik und Kommerz ist, also Musik, die einfach nur als Produkt verkauft wird.

 

Blur. Die Band Blur hat mich inspiriert. Die haben damals meine Begeisterung für Musik zurückgebracht. Ich war in den späten 80ern, den frühen 90ern an einem Punkt, wo ich das Gefühl hatte, dass so gut wie keine interessante Musik herauskommt.  Aber dann kamen Blur und haben mich begeistert, vor allem auch dadurch wie sie sich später entwickelt haben.

 

Ein Film fällt mir nicht ein, aber John Irving hat eine Reihe von Romanen geschrieben, die mir sehr viel bedeuten, und das über eine sehr lange Zeit. Vor allem Owen Meany (A Prayer for Owen Meany) ist großartig.

 

 

 

Hier ist der Rest des Interviews, unter anderem über das neue Marillion-Album Sounds That Can’t Be Made, das problematische Wort „Prog“ und Zukunftspläne für Transatlantic.

 

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