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Neue Trailer: Zwei mal Schneewittchen (und 14 mal Zwerge)

Film

Schneewittchen A: Kämpft nicht nur gegen Zwerge...

2012 wird das Jahr der Zwerge. Nein, nicht nur wegen Peter Jacksons Der Kleine Hobbit (Teil 1), der Ende des Jahres in die Kinos kommt. Schon Monate vorher erwarten uns nicht eine sondern direkt zwei neue Schneewittchen-Verfilmungen – Mirror, Mirror mit Julia Roberts und Newcomerin Lily Collins gegen Snow White and the Huntsman mit Kristen „Twilight“ Stewart und Chris „Thor„ Hemsworth.

Dieser Doppelstart ruft (abgesehen vom intermedialen Sherlock Holmes-Duell Guy Ritchie vs. Steven Moffat) das Filmjahr 1989 in Erinnerung, als Stephen Frears und Milos Forman zwei Verfilmungen von Pierre Choderlos de Laclos Gefährliche Liebschaften gegeneinander ins Rennen geschickt haben. Beide Filme waren sehenswert, aber Frears Version gilt heute als Klassiker; an Formans Valmont erinnert sich kaum jemand – vielleicht nicht zuletzt weil Frears Version als erstes in den Kinos war.

...sondern auch gegen Schneewittchen B

Den Startvorteil hat diesmal Mirror, Mirror, der in den USA drei Monate vor seinem Gegenstück anläuft (bei uns am 5. April; für Huntsman gibt es noch kein Datum). Wie bei den Gefährlichen Liebschaften warten beide Filme mit großer Besetzung auf – die Königin ist Charlize Theron und einmal Julia Roberts – und auf dem Regiestuhl sitzt bei Mirror, Mirror außerdem Tarsem Singh (The Fall, Immortals), während Snow White and the Huntsman-Regisseur Rupert Sanders zum ersten mal für einen Spielfilm hinter der Kamera steht.

Vor ein paar Tagen ist der erste Trailer zu Huntsman erschienen und seit heute gibt es auch eine Vorschau zu Mirror, Mirror. Während die Kristen Stewart-Version ein faszinierendes visuelles Flair an den Tag legt, dass an Tim Burton erinnert (das Poster verspricht nicht umsonst: von den Produzenten von Alice im Wunderland) sieht Mirror klischeehafter und deutlich weniger interessant aus.

Entweder ist einfach der Trailer ganz schrecklich misslungen, oder Mirror, Mirror zeigt wieder mal – in der Tradition von Green Hornet – dass auch ein visionärer Regisseur mit Star-Besetzung und spannender Vorlage nicht automatisch großes Kino macht. Welcher der Filme am Ende überzeugender ist, lässt sich zwar (mangels Zauberspiegel) nicht vorhersagen, aber die Vorrunde hat nach meiner Rechnung Kristen Stewart für sich entschieden.

Trailer #1: Snow White and the Huntsman

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Trailer #2: Mirror Mirror

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Antworten
  • 17. November 2011 auf 01:05

    Ganze zwei Schneewittchen-Verfilmungen :S
    Und dann auch noch mit Twilight-Stewart, hmmm…. nein, danke

    • 17. November 2011 auf 01:57

      Dabei sieht der Film wenigstens noch cool aus, im Gegensatz zu Mirror, Mirror.
      Es hilft übrigens, wenn man sie als „Into the Wild-Sewart“ sieht. 🙂

      • 18. November 2011 auf 03:32

        Wobei sie mir als „Into the wild“-Stewart nicht besonders in Erinnerung geblieben ist – dann schon etwas mehr in Panic Room 🙂

        • 18. November 2011 auf 16:17

          In Panic Room hätte ich mich gar nicht mehr an sie erinnert (wenn es die IMDB nicht gäbe) – da ist sie ja gerade mal aus dem Krabbelalter. Übrigens ist Frau Stewart im neuen Twilight-Film überraschend gut (was man von ihrem Kollegen, Herrn Pattinson, nicht behaupten kann).

  • 19. November 2011 auf 22:43

    Wirklich? Ich lese mir gleich die Moviereview dazu durch 😀

Antwoten

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