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Man Booker Prize

Bücherstapel; Rechte: Chris; croppedWir – vor allem Desirée, die das hier gerade tippt – sind jedes Jahr extrem gespannt, wer den renommierten Man Booker Prize mit nach Hause nimmt, einen der größten Literaturpreise der Welt. Jetzt, wo auch amerikanische Autoren zugelassen sind, nicht mehr ’nur‘ solche, die aus dem Commonwealth stammen, wohl der größte überhaupt.

Die Bücher, die auf Long- und Shortlists landen, schaffen oft den Spagat zwischen ‚literarisch’* und unterhaltsam, und deshalb lesen wir gerne die Shortlist, wenigstens in Teilen. Wie uns die Bücher gefallen und wie wir die Gewinnchancen einschätzen, halten wir jedes Jahr hier fest.

Die Titel sind auf Deutsch angegeben, sofern es schon eine Übersetzung gibt.

 

*Das ist ein Begriff, dem wir genauso skeptisch gegenüber stehen wie der ‚ernst‘ vs. ‚unterhaltend‘-Einteilung in der Musik. Aber andererseits umfasst er eben doch sehr praktisch diese Elemente, die beim Lesen das Hirn kitzeln. Für uns sind das zum Beispiel: Eine kluge, subtil vorgebrachte Botschaft, eine interessante Form, entweder experimentell oder besonders harmonisch auf den Inhalt abgestimmt oder ein Sprachbild, das die Wirkung des Romans unterstützt.

 

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