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Filmkritik: Trance – Gefährliche Erinnerung

Film
Überblick
Item Reviewed

Trance - Gefährliche Erinnerung

Author
6. August 2013
Originaltitel

Trance

Genre

Thriller

Regisseur

Danny Boyle

Besetzung

James McAvoy , Vincent Cassel, Rosario Dawson

Drehbuch

Joe Ahearne, John Hodge

Jahr

2013

Länge

101 Minuten

Danny Boyles dynamischer Hypnose-Thriller verzettelt sich in zu vielen Twists. Spaß macht er trotzdem.

Trance PosterNach einem langen Streifzug durch die verschiedensten Filmgenres – von Horror (28 Days Later), Sci-Fi (Sunshine) und Oscar-Bait-Drama (127 Hours) über Comedy (Millions),  und Arthouse-Crowdpleaser (Slumdog Millionaire) – kehrt Trainspotting-Regisseur Danny Boyle mit Trance zu seinen Wurzeln zurück. Ob es der Energieschub einer Midlife-Crisis ist oder die Rückkehr von Drehbuchautor John Hodge nach 13 Jahren, jedenfalls ist Trance eine hyperaktive Achterbahnfahrt, die nicht selten an Boyles Frühwerke erinnert.

Bei einem spektakulären Raubüberfall auf ein Auktionshaus schafft es Simon (James McAvoy), einen der Diebe zu überwältigen und ein unbezahlbares Gemälde beiseite zu schaffen. Wenig später fällt er den Kunstdieben in die Hände. Seine Erinnerung an den Überfall ist allerdings ebenso verschwunden wie das Gemälde, weshalb dass der skrupellose Franck (Vincent Cassel) ihn zu einer Hypnotiseurin (Rosario Dawson) schickt.

Trance 02Die komplexe Dreiecksgeschichte zwischen McAvoy, Dawson und Cassel ist atemlos inszeniert und faszinierend anzusehen, macht aber letztendlich mehr Spaß als Sinn. Schon vor der vollkommen unglaubhaften Auflösung stützt sich Handlung immer wieder auf absurde Twists, Dei Ex Machina und Verkettungen von Zufällen.

Der Plot mag schwer zu schlucken sein, Boyles impulsiver Stil und Hodges schnittige Dialoge sorgen immerhin dafür, dass er nicht auf den Bauch schlägt.

 

 

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Unterm Strich

Trance ist keiner von Doyles besten Filmen, aber immerhin läuft der Trainspotting-Regisseur in den ersten Minuten zu Höchstform auf. Nach Substanz sucht man vergeblich, aber Trance ist immerhin eine kurzweilige Fingerübung, die sich erfrischend wenig ernst nimmt.

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