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Filmkritik: House at the End of the Street

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Filmkritik: House at the End of the Street

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Kein Highlight – trotz eines cleveren Twists und Jennifer Lawrence

House PosterHut ab, Jennifer Lawrence! Nicht viele Schauspieler schaffen es, im selben Jahr die Hauptrolle in einem der Top-Blockbuster zu spielen (The Hunger Games) und gleichzeitig für einen anderen, kleineren Film (The Silver Linings Playbook – die beste romantische Komödie der letzten Jahre!) eine Oscar-Nominierung mitzunehmen. Außerdem hat Lawrence, gerade mal 22 Jahre alt, noch einen weiteren Film gedreht: Mark Tonderais Horror-Thriller House at the End of the Street.

Lawrence spielt darin Elissa eine High School Studentin, die mit ihrer Mutter (Elizabeth Shue) aus der großen Stadt in eine ländliche Gegend umzieht (hallo, Twilight!). Im Haus gegenüber (nicht „am Ende der Straße“, wie der Titel glauben macht, sondern irgendwo in der Wildnis) hat vor Jahren ein junges Mädchen ihre Eltern ermordet. Jetzt wohnt deren Bruder Ryan alleine dort; ein sensibler, kreativer und schüchterner Einsiedler, den niemand in der Kleinstadt leiden kann. Als sich Elissa mit ihm anfreundet, ahnt sich nicht, dass Ryan ein finsteres Geheimnis hat.

House at the End of the Street ist ein kruder, unausgegorener Mix aus vertrauten Genre-Elementen. Immerhin hat die Geschichte von Jonathan Mostow (Terminator 3), der ursprünglich auch als Regisseur angedacht war, hier und da interessante Ansätze und spielt zeitweise geschickt mit den Erwartungen des Publikums. Die Darsteller, allen voran Lawrence, geben sich redlich Mühe, gegen das inkonsistente und klischeebeladene Drehbuch anzuspielen, aber am Ende gibt die Geschichte – -trotz eines gelungenen Twists – einfach nicht viel her.

Eine Katastrophe ist House at the End of the Street nicht; als ambitionsfreier B-Horror mit ein paar netten Twists und einem leidlich spannenden, wenn auch vorhersehbarem Showdown ist er immerhin passables Genre-Kino. Nur leider ist das in einer Zeit, in der großartige Filme aller Genres die Kinos überschwemmen, nicht genug.

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