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Der kleine Hobbit wird „verlängert“

Buch

Auch Peter Jacksons zweites Mittelerde-Epos wird eine Trilogie

Jetzt ist es spruchreif: Die Verfilmung von J.R.R. Tolkiens Der Kleine Hobbit, der quasi-Vorgeschichte des Herrn der Ringe, werden nicht zwei, sondern drei Filme – natürlich alle in 3D und 48 Bildern pro Sekunde. Regisseur Peter Jackson hat dazu folgenden Text auf seiner Facebook-Seite veröffentlicht (besonders interessant ist der fettgedruckte Teil):

It is only at the end of a shoot that you finally get the chance to sit down and have a look at the film you have made. Recently Fran, Phil and I did just this when we watched for the first time an early cut of the first movie – and a large chunk of the second. We were really pleased with the way the story was coming together, in particular, the strength of the characters and the cast who have brought them to life. All of which gave rise to a simple question: do we take this chance to tell more of the tale? And the answer from our perspective as the filmmakers, and as fans, was an unreserved ‘yes.‘

We know how much of the story of Bilbo Baggins, the Wizard Gandalf, the Dwarves of Erebor, the rise of the Necromancer, and the Battle of Dol Guldur will remain untold if we do not take this chance. The richness of the story of The Hobbit, as well as some of the related material in the appendices of The Lord of the Rings, allows us to tell the full story of the adventures of Bilbo Baggins and the part he played in the sometimes dangerous, but at all times exciting, history of Middle-earth.

So, without further ado and on behalf of New Line Cinema, Warner Bros. Pictures, Metro-Goldwyn-Mayer, Wingnut Films, and the entire cast and crew of “The Hobbit” films, I’d like to announce that two films will become three.

It has been an unexpected journey indeed, and in the words of Professor Tolkien himself, „a tale that grew in the telling.“

Cheers,

Peter J

Auch wenn der Hobbit nur ein 300 Seiten dünnes Büchlein ist – genug Material für drei Filme gibt es auf jeden Fall. Ob Jackson & Co. daraus eine ähnlich kohärente Trilogie zaubern können wie vor zehn Jahren beim Herrn der Ringe ist eine andere Frage. Aber eins ist klar: Das Studio wird sich über den zusätzlichen Film nicht beklagt haben.

Wir dürfen uns also freuen auf:

Dezember 2012: An Unexpected Journey (Eine unerwartete Reise)

Dezember 2013: The Desolation of Smaug (Smaugs Einöde)

Dezember 2014: The Battle of the Five Armies (Die Schlacht der 5 Armeen)

Deutscher 3D-Trailer:

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Antworten
  • 9. August 2012 auf 00:29

    Darüber bin ich jetzt gar nicht erfreut, da der Film für mich einfach zu sehr in die Länge gezogen wird, was jetzt einfach ein Trend ist.

    • 9. August 2012 auf 16:26

      Naja, es gibt halt zwei Seiten. Einerseits ist der Hobbit natürlich ein dünnes Buch, aber wenn man bedenkt, was Tolkien alles über diese Zeit geschrieben hat (u.a. in den Anhängen des Herrn der Ringe) dann sind drei Filme gar nicht so viel. Und – wenn ich mich erinnere wie sehr ich mich über jede zusätzliche Minute bei den Herr der Ringe Extended-Versionen gefreut habe, muss ich sagen, dass mehr Mittelerde eigentlich immer gut ist.

      Der Trend alles auf mehrere Teile zu strecken ist natürlich nervig, aber ich sehe das wie Roger Ebert: Schlechte Filme sind grundsätzlich zu lang, aber gute Filme sind nie zu lang.

      • 30. August 2012 auf 15:18

        Stimme ich dir absolut zu. Allein die direkt geschilderten großen Stationen im Hobbit (Auenland, Trolle, Gollum, Verfolgung durch die Warg, Beorn, Düsterwald, Smaug, Schlacht der Fünf Heere), als auch dass was angeduetet wird (der weiße Rat, Dol Guldur) genügen schon, um sie großzügig zu inszenieren. Und was dann eben noch von Tolkien darüber angedeutet wird, was bis zum Herrn der Ringe führt.
        Also: mehr Mittelerde ist immer gut.

        • 5. September 2012 auf 14:32

          Der letzte Satz fasst es für mich zusammen – je mehr desto besser. Jackson, Walsh und Boyens haben sich für mich mit der HdR-Trilogie auch ein Stück Narrenfreiheit erkauft.

Antwoten

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